Die Düfte

Kitten Heel

Kitten Heels – kleine Absätze, großes Comeback

Kitten Heels sind die kleinen Schwestern der High Heels, denn ihre Höhe beträgt maximal fünf Zentimeter. In den 1950er Jahren wurden sie vor allem durch Audrey Hepburn beliebt, galten später – als man höhere Absätze trug – als etwas konservativ. Vor Kurzem legte der kurvige Absatz ein großes Comeback hin und ist auf Schauen, bei instagram und in Magazinen wieder überall zu bewundern. Die Vorteile: deutlich bequemer als hohe Absätze, dabei alltags- und bürotauglich, feminin und überaus elegant, gerne frei kombiniert mit verschiedensten Looks. Diese Vielseitigkeit wissen viele Frauen zu schätzen.

Kitten Heel – der Duft

„Kitten Heel“ von Roberto Ugolini ließ sich von genau diesen Vorzügen inspirieren. Fruchtige Noten, die an samtige Aprikosen erinnern, bilden den Auftakt der Komposition, der zugleich von tropischem Ylang-Ylang und dem typischen Rosenhauch des Geraniums begleitet wird. Balsamisch-süße, aber auch leicht holzige Noten umschmeicheln das Herz des Dufts, das mit Akzenten von Patschuli, wertvoller Ambra und cremigem Sandelholz verfeinert wurde. In diesem femininen Duft darf auch ein Hauch Vanille nicht fehlen, deren feinwürziger Charakter von den süßen Nuancen der Tonkabohne unterstrichen wird. Moschus legt ein weiches und harmonisches Finish über die Kreation.

Wie auch die Kitten Heels selbst ist das gleichnamige Parfum ein eleganter, ausdrucksstarker Begleiter für Damen, die auf klassische Eleganz in modernem Gewand setzen.

Kitten Heel
Roberto Ugolini – Kitten Heel

Duftpyramide

Kopfnote: Fruchtige Noten, Ylang-Ylang, Geranium
Herznote: Guajakholz, Patschuli, Ambra, Sandelholz
Basisnote: Vanille, Tonkabohne, Moschus

Loafer

Loafer bringen Glück

Der Loafer erfreut sich sowohl bei Damen als auch Herren großer Beliebtheit, ist er doch überaus leicht und bequem zu tragen und als Schlupfschuh schnell an- und ausgezogen. Über die genaue Herkunft wird gestritten, so sehen die einen im Loafer einen Mokassin mit europäischem Unterbau, andere vermuten seinen Ursprung in norwegischen Farmerschuhen. Wie dem auch sei, in den 1930er Jahren wurde der Slipper an den amerikanischen Ivy-League-Universitäten populär, vor allem der Pennyloafer. Dieser besitzt über dem Schaft einen quer verlaufenden Schlitz, in den ein Glückspenny gesteckt wurde. Loafer sind bequeme und legere Schuhe, die in der Regel eher in der Freizeit getragen werden.

Loafer – der Duft

Beim ersten Eintauchen in den Unisexduft „Loafer“ nimmt man fruchtige Orangenakzente und einen Hauch Gewürznelke wahr. Dieser Appetitanreger bereitet den Weg für ein Herz, das vor allem aus lieblich-floralem Ylang-Ylang besteht. An dessen Stelle treten jedoch schon bald die Rosennoten von Geranium, die von würziger Muskatnuss und kostbarer Ambra untermalt werden. Es entsteht dabei außerdem der Eindruck einer cremigen sauberen Note. Patschuli, Vanille und Moschus in der Basis vollenden den modern interpretierten Chypre-Dreiklang.

Roberto Ugolinis „Loafer“ ist ein facettenreicher Duft für Damen und Herren voller klassischer Eleganz, dabei aber angenehm und leicht zu tragen, wie ein bequemer Loafer, der sich an den Fuß schmiegt.

Roberto Ugolini - LOAFER

Duftpyramide

Kopfnote: Orange, Gewürznelke
Herznote: Ylang-Ylang, Geranium, Muskatnuss, Ambra
Basisnote: Patschuli, Vanille, Moschus

Oxford

Der Oxford – zeitlose Noblesse

Kaum ein Herrenschuhmodell ist so verbreitet wie der Oxford, vor allem wenn es um festliche Anlässe und den großen Auftritt geht. Ein besonders klassisches Schuhmodell, traditionell, manche würden sagen ein bisschen konservativ. Vor allem in Schwarz ist er der perfekte Schuh zum Anzug. Seinen Namen verdankt er den Studenten der Universität Oxford, die dieses Modell in der Mitte des 19. Jahrhunderts populär gemacht haben sollen; zu einer Zeit als Stiefel den Ton angaben, setzten sie sich mit Halbschuhen über die Konventionen hinweg. Vom rebellischen Geist ist bei diesem Modell heute nichts mehr spürbar, im Gegenteil, er verkörpert wie kein anderer zeitlose traditionelle Eleganz.

Oxford – der Duft

Wie eine Reflexion des Lichts auf schwarzen polierten Schuhen erheben sich Zitrusnoten aus herber Grapefruit und süßer Orange über das Pfefferherz von „Oxford“. Aromatischer, prickelnder, würzig-scharfer Pfeffer verbindet sich mit rosa Pfeffer, der seine ganz eigene Signatur hinzufügt. Er ist trocken, aber auch warm und besitzt leicht fruchtige Akzente. Diese können bisweilen auch an Rosen erinnern, was wiederum von den grünen und rosenartigen Nuancen des Geraniums zusätzlich unterstrichen wird. Die Basis wartet mit feinen Hölzern wie Zedern- und Sandelholz auf, akzentuiert von Vetiver, etwas Patschuli und Benzoeharz.

„Oxford“ von Roberto Ugolini steht für zurückgenommene, selbstverständlich getragene Klasse, für das Edle, das von sich selbst nicht viel Aufheben macht. Pures Understatement.

Roberto Ugolini - OXFORD

Duftpyramide

Kopfnote: Grapefruit, Orange
Herznote: Pfeffer, Rosa Pfeffer, Geraniumblätter
Basisnote: Zeder, Vetiver, Sandelholz, Vanille, Patschuli, Benzoeharz

High Heel White

High Heel White – femminine Verführung

High Heels stehen für pure Weiblichkeit. Meistens sind es elegante Damenschuhe, die durch diese hohen Absätze, nach denen sie benannt sind,
den ultimativen Chic bekommen. Wie wir sie heute kennen, kamen sie Anfang des 20. Jahrhunderts auf und wurden hierzulande dank Ikonen wie
Marlene Dietrich populär. Ob auf dem Laufsteg, im Geschäftsbereich oder privat, High Heels sind der Inbegriff von Weiblichkeit, Verführung,
Eleganz und Anmut. Nichts geht über emanzipiert getragene High Heels…
High Heel White besitzt einen endlos scheinenden Absatz. Seine Trägerin hat ihren großen Auftritt. Alle Augen sind nur auf sie gerichtet. Sie strahlt
Größe, Stärke, Selbstbewusstsein und Stil aus. Sie ist durch und durch weiblich, ein Inbegriff der Souveränität und Schönheit; sie ist von einem
Hauch der Verführung umgeben.

High Heel White – der Duft

HIGH HEEL WHITE – erdacht vom kreativen Kopf Herbert Stricker, realisiert von den Parfümeuren Christian Calabrò und Maurizio Cerizza – sorgt
mit seiner intensiven Duftkonzentration für den großen Auftritt. Ein funkelnder Schleier aus frischer Zitrone und Mandarine leuchtet über der
Kreation. Frisches grünes Galbanum und Koriander verleihen dem Duft einen seifig-sauberen Ton. Die pudrige Iris im Herzen greift diesen Eindruck
auf und verbindet ihn mit Noten von Rose und Pelargonie, mit Maiglöckchen und einer scharfen Kardamomnuance. Man denkt sogleich an einen
Chypreduft, doch wird der Dreiklang nicht traditionell vollendet. In der Basis finden wir statt Eichenmoos oder Moschus feinwürzige Vanille und
Tonkabohne, sinnliches Amberwood, ein Hauch erdiges Patschuli und die spirituelle Aura von Weihrauch und edlen Hölzern. Ein Parfum,
geschaffen für die Braut, für die Geschäftsfrau, die Verführerin und die Macherin gleichermaßen…

Duftpyramide

Kopfnote: Zitrone, Galbanum, Mandarine, Koriander
Herznote: Iris, Kardamom, Rose, Maiglöckchen, Pelargonie
Basisnote: Vanille, Amberwood, Tonkabohne, Patschouli, Weihrauch, Edelhölzer

Blue Suede Shoes

Blue Suede Shoes – der Freigeist

Blue Suede Shoes bezeichnet nicht einfach nur blaue Veloursleder- oder wie meistens gesagt wird Wildlederschuhe – sondern auch ein legendäres Stück Musikgeschichte. Der gleichnamige Rock-’n’-Roll-Song von Carl Perkins erschien im Jahr 1956 und gehört zu den erfolgreichsten Singles überhaupt. Noch in demselben Jahr nahm der King, Elvis Presley, eine etwas schneller gespielte Coverversion auf. Obwohl gar nicht als Single geplant, landete sie in den Single-Charts und machte das Lied weltberühmt. Mit viel Witz handelt der Liedtext von jemandem, der seine blauen Wildlederschuhe abgöttisch liebt, denn im Text fordert er u. a. dazu auf: „Tu was du willst, schlag mich nieder, zünde mein Haus an, stiehl meinen Wagen …, aber tritt nur nicht auf meine
blauen Velourslederschuhe.“

Blue Suede Shoes – der Duft

Mit so viel dynamischer Inspiration musste einfach ein kraftvoller Duft entstehen. Umgesetzt wurde das Konzept des Kreativdirektors Herbert Stricker von den Parfümeuren Blanca Dalmau und Christian Carbonnel.
Gleich zu Beginn begegnet uns bei BLUE SUEDE SHOES eine frische, krautige und würzige Mischung. Herbe Bergamotte und aromatischer Lavendel werden von Anis und Pfeffer fein akzentuiert. Die Herznoten verströmen einen holzigen und eher trockenen Grundton. Zedernholz trägt hierzu maßgeblich bei, aber auch zahm gehaltenes Patschuli, feine Ambra und cremiges Sandelholz unterstützen diesen Zug. Eine weiche Basis unterlegt den frischen und holzigen Duft mit harmonisch miteinander verschmolzenen Komponenten wie Vetiver, Tonkabohne und Labdanum. Der elegante stahlblaue Flakon unterstützt den Eindruck, dass es sich bei BLUE SUEDE SHOES um einen ausdrucksstarken Zitrusduft handelt, von Herren, aber auch Damen, gleichermassen geschätzt.

Duftpyramide

Kopfnote: Bergamotte, Lavendel, Anis, Pfeffer
Herznote: Patschouli, Ambra, Zedernholz, Sandelholz
Basisnote: Vetiver, Tonkabohne, Labdanum

17 Rosso

17 Rosso – Florentinische Pracht

Die erst einmal geheimnisvoll wirkende Zahlen-Farb-Kombination 17 Rosso ( italienisch für Rot) bezieht sich auf die Adresse der Werkstatt Roberto Ugolinis in der Via dei Michelozzi in Florenz. Die Hausnummer lautet 17 R, R steht für Rosso, rot. In Florenz stehen die roten Nummern für gewerbliche oder öffentliche Orte wie Restaurants oder Geschäfte, die blauen und schwarzen Ziffern nummerieren die privaten Häuser. Wer Roberto Ugolini besuchen möchte, sollte dem Fahrer unbedingt „17 Rosso“ nennen; man könnte sonst leicht woanders landen. Haben Sie diese charmante florentinische Hürde gemeistert, stehen Sie vor der unscheinbaren Türe des
Schuhmachers zwischen einer Osteria und einem Café. So einfach die Pforte, so überaus faszinierend ist die Welt des althergebrachten Handwerks, die sich Ihnen dort präsentiert. Feinste Materialien und künstlerische Genialität werden gepaart mit der Leidenschaft für das Besondere. Roberto Ugolini steht für kompromisslose Qualität und einen extravaganten italienischen Stil wie kaum ein anderer. Weltweit geschätzt avanciert der Meister mittlerweile zu einem der besten Maßschuhmacher seiner Zeit.

17 Rosso  – der Duft

17 ROSSO unterstreicht die Leidenschaft für aussergewöhnliches Handwerk durch eine besonders hohe Konzentration an Duftöl von 30 %, daher die Deklaration als Extrait de Parfum. Auch hier heißen die Parfümeure Christian Calabrò und Maurizio Cerizza. Bereits die Kopfnoten steigern die Erwartung auf einen beeindruckenden Duft: Aus ihnen ragt vor allem der fruchtige weiße Pfirsich hervor, der sich mit ledrig anmutendem Safran, kühler Minze und grünen Himbeerblättern umgibt. Hinzu kommt fruchtiges Canangaöl von der
tropischen Pflanze Ylang-Ylang. Das Herz zeigt sich mit reichhaltiger Damaszenerrose, fruchtigwürzigem rosa Pfeffer und Pfingstrosennoten, die mit pfeffriger Kapuzinerkresse abgerundet wurden. Balsamisches Styraxharz, blumig-weiche Ambrettesamen und holzige Amyris bilden zusammen mit Vetiver und Zedernholz die Basis.
17 ROSSO ist ein wahrer Unisexduft. Der Flakon wurde in aufregendem Rotmetallic lackiert.

Duftpyramide

Kopfnote: Minze, Safran, Cananga, weißer Pfirsich, Himbeerblätter
Herznote: Damaszenerrose, rosa Pfeffer, Pfingstrose, Kapuzinerkresse
Basisnote: Styrax, Ambrettesamen, Amyris, Vetiver, Zedernholz